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Diagnose

Mammografie, Ultraschall oder MRI

Drei Methoden, drei Stärken. Wann welche zum Einsatz kommt.

4 Min. Lesezeit

In der Brustdiagnostik ergänzen sich drei Verfahren. Jedes hat seine Stärke.

Die Mammografie ist eine Röntgenuntersuchung und die wichtigste Methode der Früherkennung. Sie zeigt selbst kleinste Verkalkungen und Veränderungen, oft bevor etwas tastbar ist. Bei dichtem Gewebe ist ihre Aussagekraft eingeschränkt.

Der Ultraschall arbeitet ohne Strahlung und ist gut geeignet, um Knoten zu beurteilen und gefuellte Zysten von festen Knoten zu unterscheiden. Er wird häufig ergänzend eingesetzt, besonders bei dichtem Gewebe und bei jüngeren Frauen.

Das MRI der Brust ist die empfindlichste Methode. Es kommt vor allem bei erhöhtem oder erblichem Risiko, bei unklaren Befunden und in besonderen Situationen zum Einsatz. Leben mit erhöhtem Risiko

Welche Methode wann sinnvoll ist, entscheidet die Ärztin je nach Alter, Dichte, Risiko und Fragestellung.

Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.